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PM | Privatschulen fordern: Digitalpakt schnell umsetzen

Berlin, 21. November 2018. Unter dem Motto „Chancen.Perspektiven.Innovationen: Wir gestalten Bildung!“ findet in diesem Jahr der Bundeskongress des Verbands Deutscher Privatschulverbände in Dresden statt. Der Kongress wird durch den Sächsischen Kultusminister Christian Piwarz (CDU) am 22. November, um 12:00  Uhr eröffnet. Als Vertreterin der Bundespolitik ist Katja Suding, stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP, zu Gast. Sie referiert am Freitag, 23. November, um 11:15 Uhr zu dem Thema Bildungsinvestitionen des Bundes. Medienvertreter sind zu diesen Terminen herzlich eingeladen.

Mehr als 250 Schulträger aus ganz Deutschland diskutieren am 22. und 23. November 2018 zu verschiedenen Bildungsthemen. In Deutschland gibt es derzeit 5.836 Schulen in freier Trägerschaft. Insgesamt besuchen 990.500 Schülerinnen und Schüler eine Privatschule. „Viele neue Ansätze und Innovationen im Bildungswesen haben ihren Ursprung in Privatschulen. Diese im Rahmen des jährlichen Bundeskongresses vorzudenken, zeichnet die innovative Arbeit der Privatschulen aus“, so VDP-Präsident Klaus Vogt.

Ein Schwerpunkt in diesem Jahr ist die digitale Bildung. Für deren Qualität werden sowohl in der Allgemein- und Berufsbildung als auch in der beruflichen Weiterbildung und Qualifizierung in den nächsten Jahren immer mehr die Medienkompetenz und der Einsatz digitaler Lernwerkzeuge entscheidend sein. Daher muss der sogenannte Digitalpakt schnellstmöglich auf den Weg gebracht werden. „Seit Jahren warten die Schulen auf diese dringend benötigten Infrastrukturmittel“, appelliert Vogt. „Gerade weil Schulen in freier Trägerschaft häufig Vorreiter bei Bildungsinnovationen sind, müssen ihre Schüler und Schülerinnen bei den Investitionen von Bund und Ländern in die Bildungsinfrastruktur gleichberechtig beteiligt werden.“

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Der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. (VDP) vertritt die Interessen von Bildungseinrichtungen in freier Trägerschaft im allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulbereich sowie in der Erwachsenenbildung und im tertiären Bereich (Fachhochschulen und Hochschulen). Der 1901 gegründete Verband mit Sitz in Berlin bindet seine Mitglieder weder weltanschaulich noch konfessionell oder parteilich. Pressekontakt: Beate Bahr

PM | Hilfe bei der Schulwahl: Welche Schule ist die Richtige?

Berlin, 23.01.2017 – Viele Eltern sind Anfang des Jahres auf der Suche nach einem geeigneten Schulplatz für ihre Kinder. Egal ob es sich dabei um einen Platz für eine Grundschule oder eine weiterführende Schule handelt – für immer mehr Eltern spielt das pädagogische Konzept der Schule eine wichtige Rolle. Besonders freie Bildungseinrichtungen bieten ein vielfältiges Bildungsangebot. Der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. (VDP) unterstützt Eltern und Schüler deshalb bei der Schulwahl.

Für Eltern ist es wichtig, eine Schule für ihr Kind zu finden, die den individuellen Bedürfnissen und Wünschen gerecht wird. Freie Schulen bieten vielfältige Bildungsangebote mit speziellen pädagogischen und fachlichen Ausdifferenzierungen. Dazu gehören beispielsweise Schulkonzepte für digitales Lernen, bilinguale oder erweiterte Fremdsprachen-Angebote sowie Ganztagsbetreuungen. Auch die Persönlichkeitsentwicklung sowie die Förderung von Sozial- und Handlungskompetenzen stehen neben der Wissensvermittlung bei Privatschulen im Zentrum der pädagogischen Arbeit. „Bei der Wahl ist es deshalb wichtig, dass sich Eltern klar machen, welches pädagogische Konzept für ihr Kind am sinnvollsten ist“, so Klaus Vogt, Präsident des VDP.

Immer mehr Eltern sehen ihre Erwartungen besonders bei Schulen in freier Trägerschaft erfüllt. Durch ihre Eigenständigkeit können sie effizienter arbeiten und schneller auf neue Rahmenbedingungen reagieren. Dies spiegelt sich in innovativen Lehrplänen wider. Auch beim großen Zukunftsthema der Inklusion oder der digitalen Bildung sind sie Vorreiter. Jede Privatschule hebt sich durch ihr eigenes Profil ab, das häufig über dem staatlichen Schulangebot hinausgeht. Somit liefern sie entscheidende Impulse für eine zukunftsorientierte Pädagogik. „Freie Schulen ruhen sich nicht auf dem Erreichten aus. Sie investieren ihr Know-how in die Fortentwicklung ihres pädagogischen Profils und können deshalb seit Jahren steigende Schülerzahlen verzeichnen“, so Klaus Vogt.

Die passende freie Schule finden Eltern dann, wenn sie wissen, welche Anlagen und Interessen bei ihrem Kind vorhanden sind. Bei der Suche selbst ist es gut, wenn alle möglichen Informationsquellen genutzt werden: zum Beispiel sich an Berater in der jeweiligen Region wenden, die das aktuelle Angebot kennen. Viele Schulen veranstalten einmal jährlich Tage der offenen Tür, wo sich Eltern unverbindlich informieren können. Auf unserer Homepage www.privatschulen.de gibt es die VDP-Schulsuchfunktion. Dort können Eltern die Suche anhand verschiedener Kriterien eingrenzen und so eine geeignete Schule in ihrer Gegend finden.

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Der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. (VDP) vertritt die Interessen von Bildungseinrichtungen in freier Trägerschaft im allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulbereich sowie in der Erwachsenenbildung und im tertiären Bereich (Fachhochschulen und Hochschulen). Der 1901 gegründete Verband mit Sitz in Berlin bindet seine Mitglieder weder weltanschaulich noch konfessionell oder parteilich. Verantwortlich für den Inhalt: Robert Renner, Pressesprecher.