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Fortbildung (22.04.2021) | Kompetenzorientierte Medienbildung

Digitale Medien bieten vielfältige Möglichkeiten der Unterrichtsentwicklung durch eine qualitative Veränderung durch Unterricht, die Schülerinnen und Schülern individuell und nachhaltig im Erwerb und der Entwicklung von Wissen und Kompetenzen unterstützen. Zur qualitativen Veränderung von Unterricht wurde die Seminarreihe „KOM – Kompetenzorientiert Medienbildung“ entwickelt, um Lehrkräfte bei der Entwicklung von Unterrichtsszenarien mit digitalen Medien zu unterstützen. Hier wird der Paradigmenwechsel von Inhalten und Themen hin zu Kompetenzen eingeleitet, umgesetzt und damit die Nachhaltigkeit im pädagogischen Bereich erreicht.

Referent: Eyk Franz studierte an den Universitäten Rostock und Hannover für das Lehramt Geschichte und Sport und ist seit 1997 im Schuldienst. Seine freiberufliche Tätigkeit bündelt er seit 2019 in der „Medien Beratung+“. Dort steht Schulträgern und Schulen als medienpädagogischer Berater zur Seite, wenn es um pädagogische Konzepte zur Digitalisierung in Schulen geht. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist speziell die Fortbildung von Lehrkräften mit unterrichtsrelevanten Lösungen, die sich auf Tablets realisieren lassen. Er ist zertifizierter Apple Professional Learning Specialist und Adobe Education Leader und nutzt das iPad seit 2012 im eigenen Unterricht.

Die Fortbildung dauert 6 Tage und findet ganztägig am 22. April, 23. April, 29. April, 30. April, 6. Mai sowie 7. Mai 2021 in den Räumen der Oskar Kämmer Schule, Winkelriede 14 in Hannover statt.
Sollte Präsenz aufgrund der Infektionslage nicht möglich sein, werden wir Sie umgehen informieren.

Anmeldeschluss ist der 22. März 2021. Der Teilnehmerzahl ist begrenzt. Maßgeblich für die Teilnahme ist der Eingang der Anmeldung. 

Für Fragen hierzu steht Ihnen unsere Geschäftsstelle gerne zur Verfügung.

Stellungnahme | Erlassentwurf Ergänzende Bestimmungen zur praktischen Ausbildung nach dem Pflegeberufegesetz (PflBG)

Der Verband Deutscher Privatschulen Niedersachsen-Bremen e.V. (VDP) bedankt sich für die Möglichkeit der schriftlichen Stellungnahme zu dem vorliegenden Erlassentwurf.

Zu I.
Wir begrüßen ausdrücklich, dass Niedersachsen die Notwendigkeit erkannt hat, für die Durchführung der praktischen Ausbildung konkrete Hilfestellung und Hinweise zu den geeigneten Einrichtungen zu geben. Damit wird eine Lücke geschlossen, auf die der Gesetzgeber auf Bundesebene verzichtet hat. Gleichwohl möchten wir anmerken, dass einige Begrifflichkeiten bereits jetzt schon zur unklaren Einordnung in die aufgeführten Punkte des Erlassentwurfs führen. So ist nicht eindeutig erkennbar, wo bspw. die teilstationäre Tagespflege nach SGB XI einzuordnen ist. Hier bedarf es aus unserer Sicht Nachbesserung der Begrifflichkeiten, um den tatsächlichen Gegebenheiten in der praktischen Ausbildung gerecht zu werden sowie die von Ihnen angestrebte Rechtssicherheit zu schaffen.

Zu II.
Die Konkretisierung durch den vorliegenden Erlassentwurf trägt dem PflBG Rechnung und bietet den praktischen Trägern der Ausbildung sowie den ausbildenden Bildungsstätten eine gute Orientierung, welche Aufgaben die Praxisanleitung künftig zu leisten hat. Daneben werden mit der Empfehlung für Maßnahmen einer berufspädagogischen Qualifikation zur Praxisanleitung gleichzeitig Hilfestellung für die jährliche Fortbildung von 24 Stunden an die Hand gegeben.

Wir bitten um Prüfung und Berücksichtigung unserer Anmerkungen und stehen Ihnen für Fragen hierzu gerne zur Verfügung.